Heir ist kien Tppifheelr

Gmäeß eneir Sutide eneir elngihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlece Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid. Das ezniige, was wcthiig ist, ist dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sheetn. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein. Tedztorm knan man den Txet lseen. Das ist so wiel wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wort als gseatems. Als Jonastiurlen wssien wir das shocn lngae. Und hin und wdeier tseetn wir die Aerkmskiufmaet unsreer Lseer. Sie dtachen bis hetue vlliehciet, das snid gnaz bnaale Tfpipehelr. Dnbeai hbean wir nur die Siutde mit egeninen gsemmaeletn Eeisbgresn üpreüfrbt.
Aus der Studie des englischen Sprachwissenschaftler Graham Rawlinson, 1976

Lesen heißt analysieren. Wenn wir lesen, erfasst unser Auge auf einen Blick zwischen vier und 20 Buchstaben. Es nimmt also keine einzelnen Buchstaben, sondern ganze Wörter und Wortfragmente auf. Diese werden hauptsächlich durch ihre einmalige Kontur erfasst. Steht der Text also an sich richtig, haben wir keine Probleme, diesen zu lesen. Sobald das Wortbild allerdings nicht optimal platziert ist, beeinträchtigt das unseren Lesefluss erheblich und wir ermüden beim Lesen.

 

Daher ist es wichtig den Text optisch richtig aufzubereiten um einen guten Lesefluss zu haben.
In unseren weiteren Beiträgen bekommt Ihr Tipps zur Textgestaltung.

Veröffentlicht am 20.01.2019
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