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Ist Ihre Webseite schon für Mobilgeräte (Handy … ) optimiert?

In der heutigen Zeit hat jeder ein Smartphone dabei und kann damit ständig kommunizieren und Informationen recherchieren. In vielen Ländern gibt es mittlerweile mehr Smartphones als PCs. Die Optimierung von Webseiten für Mobilgeräte gehört heute zu den wichtigsten Aspekten des Onlineauftritts.

Ist Ihre  Website schon für mobile Endgeräte optimiert? Falls nicht sollten Sie das unbedingt nachholen, wir beraten Sie hierzu gerne. 

Hier können Sie Ihre Webseite testen:
Optimierungstest für Mobilgeräte

Die Suchmaschine Google legt besonderen Wert auf responsive Webdesign. Mobil optimierte Websites werden mit dem Zusatz „mobile-friendly“ gekennzeichnet und in den Suchergebnissen der mobilen Suche besser platziert. Die Google Suchanfragen mit mobilen Endgeräten haben die Anfragen über Desktop PCs mittlerweile überholt.

Wenn Ihre Webseite nicht für Mobilgeräte optimiert ist, wird es schwierig die Homepage auf einem Mobilgerät zu betrachten und zu verwenden. Es muss gezoomt werden, um die Inhalte lesen zu können. Dies ist frustrierend für den Nutzer und die Besucher werden die Website wahrscheinlich schnell verlassen.

Immer mehr Smartphone-Nutzer verwenden ihre Geräte zur Suche nach lokalen Informationen. Ob es die Öffnungszeiten eines Restaurants sind, Informationen zu lokalen Betrieben oder auch das Einkaufen im Online-Shop, immer öfter erfolgt dies über ein mobiles Gerät.

Bieten Sie Ihren Kunden eine moderne Webseite, um so die Professionalität Ihres Unternehmens zu unterstreichen.  Fragen Sie uns, wir beraten Sie hierzu gerne.

E-Mail Marketing effektiv und kostengünstig

E-Mail Marketing ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Es ist für Unternehmen günstig und sehr einfach umsetzbar. Kunden können damit über neue Angebote, interessante Produkte oder über Neuigkeiten im Unternehmen informiert werden.

Wichtig beim ist hier auch die rechtlichen Dingen wie z. B. Einverständnis der E-Mail-Empfänger zu beachten. Gerne beraten wir Sie hierzu.

Abgestimmte Zielgruppe
Beim E-Mail Marketing können Sie genau die Zielgruppe auswählen für die Ihr Angebot relevant ist. So haben Sie eine optimale Selektion dies sorgt im Ergebnis für eine hohe Response Rate und vermindert effektiv Streuverluste.

Personalisierung
Sie können Ihre E-Mails personalisieren und so jeden Kunden individuell ansprechen. Die Individualisierung beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf die Anrede, der Inhalt der gesamten Mail kann exakt auf den einzelnen Empfänger zugeschnitten werden.

Emotionale Kundenansprache
Im E-Mail Marketing bieten sich hervorragende Möglichkeiten der Gestaltung, um eine emotionale Kundenansprache möglich zu machen. Verlinkung zu Landingpages lassen sich optimal mit Call-To-Action kombinieren. So liefern E-Mails eine überdurchschnittliche Reaktionsquote.

Ergebnisse in Echtzeit
Schnelle Reaktionszeit. In der Regel reagieren Empfänger sehr schnell auf E-Mails. Je nach Attraktivität von Inhalt und Angeboten kann eine sehr hohe Response Rate erreicht werden. Da der Erfolg mehr oder weniger schnell festgestellt werden kann, ist es möglich entsprechend schnell zu reagieren.
 

Kostengünstig und transparent
Die E-Mail Marketingkosten sind vergleichsweise gering, z. B. gegenüber Direct Mailing per Postversand. Kosten entstehen hauptsächlich für Text, Gestaltung und Programmierung. Geringere Kosten und schnelle Ergebnisse sind ein wesentlicher Vorteil dieses Marketing-Instrument.

Mehrere Kanäle verbinden
Newsletter Marketing eignet sich besonders gut, unterschiedliche Kanäle wie z. B. Webseiten, Facebook, Instagram auf einfache Weise miteinander zu verknüpfen. E-Mail-Kontakte können z. B. im Internet, lokal oder in den sozialen Netzen gewonnen werden.

Datenschutz
Der Datenschutz bereitet mittlerweile vielen Kopfzerbrechen. Auch beim E-Mail Versand gelten Vorschriften, diese sind aber eindeutig und einfach geregelt. Um Newsletter-Abonnenten regelmäßig mit Neuigkeiten zu versorgen, benötigt man deren eindeutiges Einverständnis. Hierbei gilt es das Double-Opt-In-Verfahren durchzuführen. 

Unsere Empfehlung: Starten Sie Ihre E-Mail Marketing Kampagne. Probieren Sie es aus und versenden Sie personalisierte und zielgerichtete Newsletter an Ihre Kunden. Wir arbeiten mit einem der führenden Anbieter (Newsletter2Go) für rechtskonformes und professionelles E-Mail Marketing  zusammen.

Sie möchten die Vorzüge des E-Mail Marketing testen? Wir beraten Sie hierzu gerne. 

Heir ist kien Tppifheelr

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Aus der Studie des englischen Sprachwissenschaftler Graham Rawlinson, 1976

Lesen heißt analysieren. Wenn wir lesen, erfasst unser Auge auf einen Blick zwischen vier und 20 Buchstaben. Es nimmt also keine einzelnen Buchstaben, sondern ganze Wörter und Wortfragmente auf. Diese werden hauptsächlich durch ihre einmalige Kontur erfasst. Steht der Text also an sich richtig, haben wir keine Probleme, diesen zu lesen. Sobald das Wortbild allerdings nicht optimal platziert ist, beeinträchtigt das unseren Lesefluss erheblich und wir ermüden beim Lesen.

Daher ist es wichtig den Text optisch richtig aufzubereiten um einen guten Lesefluss zu haben.
In unseren weiteren Beiträgen bekommt Ihr Tipps zur Textgestaltung.

Google macht Ladezeit zum Rankingfaktor in der mobilen Suche

Google straft langsam ladende mobile Webseiten ab

Die Ladegeschwindigkeit mobiler Webseiten wird bei Google jetzt ein wichtiger Faktor im Ranking werden. Ab Juli wird die Suchmaschine die Geschwindigkeit einer Seite als Rankingfaktor für die mobile Suche nutzen. Um das Nutzungserlebnis der Mobile User bei der Internetsuche zu verbessern, will Google jetzt schnell ladende mobile Webseiten bei der Anzeige der Suchergebnisse höher stufen. Google empfiehlt etwa Tools wie Chrome-User-Experience-Report oder die Page-Speed-Insights um die Webseite zu testen.

Page-Speed als mobiler Rankingfaktor: Was bedeutet das für Seitenbetreiber?

Google hält sich bei den Rankingfaktoren in den meisten Fällen bedeckt. Der Mobile-First-Index ist eine der bedeutendsten Veränderungen der Suchmaschine und Google scheint viel daran gelegen, dass Seitenbetreiber sich umfassend darauf einstellen können. Passend dazu hat Google erst kürzlich die Page-Speed-Insight aktualisiert und Tipps zur Mobiloptimierungbekanntgegeben.

Man sollte die Seitengeschwindigkeit also nicht länger auf die leichte Schulter nehmen und sie als wichtigen Faktor der User-Experience in den Fokus nehmen. Wie gut die eigene Seite bereits optimiert ist, kann mit diesem Tool getestet werden.

Sie haben Fragen zur Optimierung? Wir helfen Ihnen gerne weiter telefonisch unter: 0 86 34/6 27 22 13 oder per E-Mail: info@agentur-anwander.de.

Websites ohne SSL-Verschlüsselung straft Google im Ranking ab!

SSL-Zertifikate für Eure Webseite wichtig für die Google Suche.

Was ihr beachten solltet, damit Google euch nicht als unsicher ausweist. Die gerade in Kraft getretene DSGVO macht nochmal deutlich, wie wichtig Vertrauen und Sicherheit für Websitebetreiber sind. Dazu gehört auch die SSL-Verschlüsselung der Website. Auch Google sieht das so und setzt klare Zeichen. Google möchte alles für eine verschlüsselte Datenübertragung im Web tun. Deshalb werden Websites ohne SSL-Verschlüsselung im Google-Ranking abgestraft. Bereits im Januar hat Google begonnen, Nutzer in der Link-Adressleiste vor unsicheren Verbindungen zu warnen, wenn diese Passwörter oder Kreditkarteninformationen eingegeben haben. Mit der neuen Version gehen sie einen erheblichen Schritt weiter: Alle unverschlüsselten Websites werden ab diesem Release als „nicht sicher“ gekennzeichnet – ganz unabhängig vom Bestehen eines Kontaktformulars oder Passwortfeldes. Eine Website ohne SSL-Zertifikat wird dem Nutzer als nicht vertrauenswürdig dargestellt.

Welches SSL-Zertifikat ist geeignet, damit die Website nicht als unsicher eingestuft wird?

Es reicht ein „Let’s Encrypt“-Zertifikat, damit ist die aufzurufende Seite verschlüsselt. Um allerdings einen noch besseren Schutz zu erhalten, lassen sich bei den meisten Zertifikatsanbietern beziehungsweise beim Webhoster (zum Beispiel Mittwald) verschiedene SSL-Zertifikate mit unterschiedlichen Vertrauensstufen für die verschiedensten Anwendungsfälle bestellen. Die preisgünstigen Starter-Zertifikate sind meist über die Domain validiert. Eine umfangreichere Prüfung des Unternehmens (sichtbar in den Zertifikatsdetails) erhält man mit einem Business-Zertifikat. Die Premium-Zertifikate enthalten eine erweiterte Prüfung des Unternehmens, sodass der Firmenname in der Adressleiste des Browsers angezeigt wird und diese sich komplett grün färbt.

Ihr habt Fragen? Wir beraten auch gerne zu den verschiedenen SSL-Zertifikaten unter: 0 86 34/6 27 22 13 oder per Mail unter info@agentur-anwander.de.

CMS – Was ist das, Was kann das?

Um ein Content Management System kommt man heute kaum herum. Mit einem Content Management System wie z. B. WordPress können die Inhalte einer Webseite ohne besondere Vorkenntnisse schnell verwaltet werden.

Worauf muss ich als Website-Betreiber bei der Wahl eines CMS achten? Wie finde ich das passende und wo liegen die Unterschiede der verschiedenen CMS?

Christine Anwander – Medienfachwirtin und Agentur Inhaberin – gibt im Interview einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum Thema Content Management Systeme.

Was ist überhaupt ein CMS?

Christine Anwander: „CMS, oder auch “Content-Managment-Systeme” wie TYPO3, Joomla!, Drupal oder WordPress, werden für die Erstellung und Verwaltung von Webseiteninhalten verwendet. Diese Lösungen werden meist als Open-Source-Versionen (kostenlos) angeboten. Zudem kann man kostenlose oder kostenpflichtige Erweiterungen (Extensions) für die verschiedensten Zwecke erwerben.“

Warum wird ein CMS benötigt und was leistet es?

Christine Anwander: „Eine Website ist ein laufender Prozess: Suchmaschinen wollen ständig mit neuen, interessanten Inhalten »gefüttert« werden. Bei der Platzierung einer Webseite ordnet Google die Reihenfolge unter anderem danach, wie hochwertig und wie aktuell der Inhalt ist.

Mithilfe eines CMS halten Sie Ihre Website unkompliziert auf dem aktuellsten Stand: Über eine einfach bedienbare Benutzeroberfläche lässt sich der Content (Bild, Text und Videomaterial) mit geringem Zeit- und Kostenaufwand verwalten und inhaltlich neu aufbereiten.

Regelmäßige Updates sind allerdings sehr wichtig – lässt man sie außen vor, ist es nur eine Frage der Zeit, von Hackern aufgespürt und angegriffen zu werden. Das kann in der schnelllebigen Internetzeit schon nach einem Jahr der Fall sein. Deshalb meine Empfehlung: Führen Sie
Updates immer gleich durch, auch wenn das bedeutet, die Website mehrmals im Jahr aktualisieren zu müssen.“

Welche konkreten Vorteile hat eine Website mit CMS?

Christine Anwander: „Bei einem CMS werden Inhalt und Layout getrennt. So ist eine einfache Bearbeitung der Webseite mithilfe eines Editors möglich.

Via Login kann die Webseite von jedem Computer mit Internetzugang und Browser bearbeitet werden. Zudem lassen sich den Redakteuren verschiedene Bearbeitungsrechte zuweisen – so können Benutzer zum Beispiel nur einen Teil der Website bearbeiten.

Ein weiterer Vorteil ist die langfristige Kostensenkung: Indem sich vieles, die Website betreffend, schnell selbständig erledigen lässt, sparen Nutzer merklich Kosten ein.“

Wo liegen die Unterschiede der CMS?

Christine Anwander: „Zur Zeit ist WordPress, eines der am häufigsten verwendeten Content-Management-Systeme. Aktuell nutzen rund 60 Prozent aller Webseiten, die auf einem CMS basieren, WordPress. Viele davon werden von kleinen und mittelgroßen Unternehmen betrieben.

Diesen Marktanteil sichert sich WordPress durch seine benutzerfreundliche Bedienbarkeit.

Sowohl WordPress als auch Typo3 bringen alle Voraussetzungen mit, um eine ansprechende Website auf die Beine zu stellen. Es stellt sich jedoch die Frage, welche Anforderungen das CMS erfüllen muss.

WordPress wurde anfänglich als Blogging-System entwickelt und versteht sich vordergründig auch als solches. In den letzten Jahren hat sich WordPress aber auch zu einem gut strukturierten Content-Management-System entwickelt und dient als gute Lösung für Webseiten mit weniger umfangreicher Seitenstruktur.

Typo3 plaziert sich, von Grund auf entworfen für umfangreiche Projekte, als CMS für große Enterprise-Webseiten. Da Typo3 als vielseitiges CMS entwickelt wurde, ist es vorrangig im Bereich der Enterprise-Webseiten eingesetzt. Viele große Unternehmen setzten auf die Möglichkeit eines redaktionellen Workflows und der umfangreichen Schnittstellen zur Erweiterung. Das Backend von Typo3 bietet auf übersichtliche Weise viele Informationen und kann auf die individuellen Bedürfnisse der Anwender angepasst werden.“

CMS_Vergleich

Fazit

„Die Entscheidung, welches System das Richtige ist, muss für jedes Projekt individuell getroffen werden. Webseiten die vorwiegend News und Informationen zur Verfügung stellen möchten, und mit kleinerem Budget auskommen müssen, sind mit WordPress gut bedient. Für die Umsetzung einer großen Enterprise-Website, die vor allem im redaktionelle Workflow umfassende Einstellungsmöglichkeiten benötigt und auch anspruchsvolle Funktionen abdecken muss, ist Typo3 langfristig die richtige Wahl.“

Sie haben weitere Fragen zum Thema? Unsere Medieninformatikerin Christine Anwander hilft Ihnen gerne weiter.

Google straft Webseiten ohne Mobiloptimierung ab

Im letzten Jahr surften 69 Prozent der Internetnutzer in Deutschland  mobil* – und es werden immer mehr. Google hat darauf mit einer drastischen Änderung für Webseiten-Betreiber reagiert: Webseiten, die nicht für mobile Geräte wie Tablet und Smartphone optimiert sind, werden seit dem letzten Update abgestraft und landen auf die hinteren Plätzen bei Suchanfragen.

Als Suchmaschine ist Google darauf ausgelegt, das am besten passende Ergebnis zu einer jeweiligen Suchanfrage zu liefern: Die Algorithmen werden den Nutzungsgewohnheiten der Menschen angepasst, erklärte Google in einem offiziellen Blogeintrag des Webmaster-Teams. „Dieser Wechsel wird die Mobil-Suche in allen Sprachen weltweit betreffen und eine signifikante Auswirkung auf unsere Suchergebnisse haben.“

Folgende Kriterien sind wichtig für eine mobilfreundliche Webseite:

  • Kein Flash (veraltet! wird oft nicht mehr unterstützt)
  • Der Text muss ohne Zoom lesbar sein
  • Die Größe des Inhalts passt sich an den jeweiligen Bildschirm an (responsive Design)
  • Das Menü und die Links müssen für mobile Geräte optimiert sein

Ist Ihre Website mobilfreundlich?

Auf dieser Testseite von Google können Sie ganz einfach überprüfen, ob Ihre Webseite für Mobilgeräte optimiert ist.

Sie haben weitere Fragen hierzu oder wünschen eine kostenlose Erstberatung.
Klingeln Sie bei uns durch (0 86 34) 6 27 22 13, wir freuen uns auf Ihren Anruf.

*Quelle: statista 2015.

Mehr Erfolg mit guter Kommunikation!

Sprache ist in unserer Welt allgegenwärtig, sie berührt uns, bestimmt unsere Gedanken, prägt unser Denken und Handeln. Durch Sprache können wir uns anderen vermitteln. Wir können Dinge erklären und ein bestimmtes Bild von uns erzeugen. Eigenschaften, die in der heutigen Zeit immer bedeutsamer werden – denn wir müssen ständig in Dialog treten und uns mit anderen auseinandersetzen. Unternehmen können und sollten deshalb die Kraft der Sprache einsetzen und mit der richtigen Kommunikation konkrete Ziele unterstützen.

Inzwischen werden wir täglich mit sehr vielen Informationen konfrontiert. Wir erhalten Nachrichten in Echtzeit, twittern in maximal 140 Zeichen, surfen und telefonieren gleichzeitig. Die Vielzahl und Schnelllebigkeit der Eindrücke hat unsere Aufmerksamkeitsspanne stark sinken lassen, daher ist es wichtig die richtigen Worte zu finden.

In dem Informationsfluss bleiben nur Worte hängen die uns berühren und persönlich ansprechen. Mit der richtigen Kommunikation können wir uns bei unserer Zielgruppe fest verankern, Präferenzen schaffen und den Unternehmenserfolg sichern.

PR (Public Relations) oder Öffentlichkeitsarbeit hat genau das zum Ziel. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag dahingehend, Verständnis, Wohlwollen, Bekanntheit und Relevanz in Bezug auf das eigene Unternehmen zu steigern.

Aktiver Dialog und bewusste Informationsstreuung sind die Devise, die ein positives Image verfolgen – sich jedoch stets auf die journalistischen Grundgebote Wahrheit, Klarheit und Übereinstimmung von Wort und Tat berufen. Das gilt übrigens für alle Formen der PR,
von Presse- und Medienarbeit über Corporate Publishing bis zur internen Kommunikation.

Was ist zu beachten?
Die PR sollte zielgerichtet und langfristig angelegt sein und es sollte ein Konzept
ausgearbeitet werden.

Die öffentliche Aufmerksamkeit und besonders die Vermittlung von Imagethemen ziehen konkrete Verantwortung nach sich. PR wirkt nur dann, wenn die verbreiteten Werte und Ideale tatsächlich auch gelebt werden. Sie fordert, dem eigenen moralischen Standard Folge zu leisten, um glaubwürdig und authentisch zu bleiben.

Fazit:
PR gilt als wesentlicher Erfolgsfaktor zur Erreichung der gesetzten Ziele. Richtig eingesetzt, lassen sich mit passgenauen PR-Maßnahmen Bekanntheit, Glaubwürdigkeit, Akzeptanz und Vertrauen bei der relevanten Zielgruppe erarbeiten.

Faustregeln der Typografie

Typografie ist ein wichtiger Bestandteil der Gestaltung und unserer Arbeit. Die richtige Schriftwahl ist entscheidend, ob gutes Design gelingt oder nicht. Daher ist es wichtig, die wichtigsten regeln der guten Typografie zu kennen und diese zu beherzigen.

  • ist meine Schrift gut lesbar und verständlich?
  • ist meine Schrift technisch umsetztbar (Print oder Online)? – wie möchte ich meine Schrift später publizieren?
  • passt meine Schrift zum Produkt, zur Dienstleistung?

Was ist beim Mischen von verschiedenen Schriften zu beachten?

Schriftarten mischen: Möglichst nicht mehr als 2 Schriftarten mischen. Sicher ist, wer sehr unterschiedliche Schriftarten kombiniert.
Schriftschnitte mischen: auch hier gilt – weniger ist mehr. Schriftstärke (z.B. fett & dünn), Schriftbreite (z.B. eng & weit) und Schriftlage (z.B. schräg & gerade) bedacht einsetzten und Lesefreundlichkeit beachten!

Anhaltspunkte für Schriftgrößen
Fußnoten: Web: 6 bis 8 px. und Print: 6 bis 8 pt.
Leseschrift: Web: 10 bis 14 px. und Print: 9 bis 12 pt.
Überschrift: Web: ab 15 pt. und Print: 12 bis 48 pt.

Werden diese Punkte beachtet, kann leicht und mit wenig Aufwand ein gutes Ergebnis
erzielt werden.

Google veröffentlicht neues Tool zur Bewertung von Webseiten

Google hat jetzt ein neues Tool veröffentlicht, dass die eigene Webseite analysiert und bewertet.

Die Anforderungen an Webmaster bzw. Web-Entwickler sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Webseiten müssen nicht mehr nur auf dem Desktop gut aussehen, sondern sollen ebenso gut auf dem Smartphone oder Tablet nutzbar sein und in einer angemessenen Zeit geladen werden.

Mit dem neuen Tool von Google Mobile Website Speed Testing Tool kann nach Eingabe einer beliebigen Internetadresse die dahinter liegende Webseite analysiert werden. Schon nach etwa
10 Sekunden gibt das Tool das Ergebnis aus. Als erstes gibt es ein Ranking in den drei Kategorien „Mobile Friendliness“, „Mobile Speed“ und „Desktop Speed“, das dann jeweils noch mit einer Note bewertet wird. Wer hier im roten Bereich ist, sollte etwas tun.

Da die Qualität und Geschwindigkeit einer Webseite zu einem wichtigen Ranking-Faktor geworden ist, sollte man hier möglichst gut abschneiden, um über die Websuche gefunden zu werden und die oberen Plätze zu erreichen. Ob die Bewertung der Webseite der Bewertung des GoogleBots entspricht, ist zwar nicht bekannt, aber es dürfte ein guter Gradmesser sein.

Ihre Webseite schneidet im Test nicht gut ab?
Wir beraten Sie gerne unter (0 86 34) 6 27 22 13.

Die richtige Schrift für Ihre Webseite

Vor Kurzem haben wir uns den Faustregeln der Typografie gewidmet. Doch was auf dem Papier meist gut funktioniert, sieht im Web-Bereich oft ganz anders aus. Die richtige Schrift beeinflusst hier vor allem die Funktionalität und Nutzbarkeit des gutes Designs und wird leider oft unterschätzt.

Hier möchten wir Euch einen kleinen Überblick verschaffen, wie die Typografie richtig im Internet eingesetzt wird.

Schriftauswahl

Welcher Schrifttyp bevorzugt werden sollte, ist und bleibt wohl umstritten und liegt im Auge des Betrachters. Serifen- und serifenlose Schriften sind beinahe gleich populär. Die mit Abstand beliebtesten Webschriften sind Times, Times New Roman, Georgia, Helvetica und Arial. Aufgrund der hohen Nutzung wirken diese Schriften allerdings oft langweilig.

Wir empfehlen die sichere Seite: serifenlose Schriften, da sie meist besser lesbar sind.
Unser Tipp: Bei Google Webfonts z.B. kann – abseits der gewohnten Schriftarten – eine individuelle Schrift ausgewählt werden. Diese verleiht einem Webprojekt einen persönlicheren Touch.

  • Schrift mit wenig Schnörkel, gewährleistet bessere Lesbarkeit
  • auf  zwei Schriftarten beschränken
  • besonders ausgefallene Schriften sollten sparsam eingesetzt werden.

Schriftgröße

Hier gehen die Meinungen zur optimalen Lesegröße auseinander.
Wir empfehlen folgende Richtlinien:

  • Fließtext: mind. 14 px – im Zweifelsfall lieber etwas größer
  • Überschriften: ab 15px. Der aktuelle Trend startet bei 20 Pixel.
  • Textausrichtung: Flattersatz. Durch die verschiedenen Ausgabegeräte und Browser werden Schriften meist sehr unterschiedlich dargestellt – daher raten wir von Blocksatz
  • Zeilenlänge: etwa 60 bis maximal 90 Zeichen pro Zeile.
  •  „Je länger die Zeile, desto größer der Zeilenabstand“ und „je höher der Zeilenabstand, desto besser die Lesbarkeit“.
  • Auszeichnung: Fett, kursiv, unterstrichen, Farbe, GROSSBUCHSTABEN und vieles mehr können solch eine Auszeichnung darstellen.
    Weniger ist mehr! Zudem sollten Unterstreichungen, soweit sie nicht als Link zum Einsatz kommen, vermieden werden.

Sie haben noch Fragen? Wenn wir Sie in diesem Bereich unterstützen können, freuen wir uns auf Ihren Anruf (0 86 34)  6 27 22 13 der Ihre E-Mail.

Was ist Snapchat?

Der Instant-Messaging-Dienst Snapchat ist wohl eine der angesagtesten Social-Media-Apps auf dem Markt. 110 Millionen Menschen nutzen die App täglich.

Was ist Snapchat?
Snapchat ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Der Dienst ermöglicht es, Fotos, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst „zerstören“, an Freunde zu versenden. (Quelle: Wikipedia)

Snapchat ist anders als andere Netzwerke, denn alles, was in der App kommuniziert wird, verschwindet innerhalb von 24 Stunden auch wieder. Private Nachrichten haben sogar nur eine Lebensdauer von zehn Sekunden. Das Unternehmen nimmt dafür die besten Eigenschaften des Web – technische Spielereien, Selbstdarstellung und Interaktion – ohne den schlechten Eigenschaften Zugang zu gewähren: dem Kontrollverlust über persönliche Daten.

– einfachere Bedienung: Statt Ewigkeiten über die perfekte Formulierung eines 140-Zeichen-Tweets nachzudenken, braucht Snapchat-Kommunikation nicht mehr als eine passende Gestik plus ein, zwei Wörter.

– es ist kein Neid-Netzwerk: Likes, Shares oder Kommentare, Newsfeeds spielen beim Private-Massenging-Dienst keine Rolle. Nutzer fühlen sich dadurch nicht unter Druck gesetzt.

Snapchat im Überblick:
Tägliche Nutzer: 100 Millionen (Januar 2016)
Aktive Nutzer in Europa: 35 Millionen (April 2016)
Aktive Nutzer in Deutschland: 9 Millionen (April 2016)
Täglich verschickte Snaps: 6.000.000.000 (Januar 2016)

Ihr wollt noch mehr über Snapchat wissen, wir haben ein Video für Euch rausgesucht,
wo Snapchat noch genauer erklärt wird.

Snapchat für Unternehmen  – Welche Werbemöglichkeiten gibt es?

Bislang nutzt gerade mal ein Prozent US-amerikanischer Unternehmen Snapchat. In Deutschland dürften es noch weniger sein. Dabei bietet der Private-Messaging-Dienst umfassende Werbemöglichkeiten. Das Unternehmen selbst nennt sie „3V Advertising“, was für „Vertikal, Video & Views“ steht. Hochkant gedrehte Werbevideos können an Nutzer nach Ort, Geschlecht und Alter ausgespielt werden: Entweder über die eigene „Life Story“ – alle Snaps eines Tages fügen sich hier zu einer Geschichte zusammen, die Nutzer 24 Stunden lang ansehen können –, über die Einbindung in sogenannte Discover-Channel – Snapchat platziert diese exklusiv in jedem Account, Unternehmen können hier ihre eigenen Inhalte zu einer Story zusammenfügen – oder direkt über das eigene Profil.

Muss das jetzt jedes Unternehmen machen?

Snapchat gewinnt zwar an Bedeutung, macht als Marketingkanal aber nur unter bestimmten Bedingungen Sinn: Das Unternehmen sollte eine junge Zielgruppe ansprechen wollen. Es sollte außerdem bereits die anderen großen Netzwerke (Facebook, Twitter, Youtube und Instagram) beherrschen, denn nur über sie können überhaupt Follower aktiviert werden.

Snapchat ist weder dafür geeignet, neue Nutzer zu gewinnen, noch klassische Vitalität zu erzeugen. Dafür ermöglicht der Private-Messaging-Dienst eine bislang nicht dagewesene Intimität der Nutzerinteraktion. Wer das beherzigt kann sich ohne Risiko auf Snapchat ausprobieren.
Das Gute: Wenn mal was daneben geht, ist es am nächsten Tag auch schon wieder vergessen.