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Heir ist kien Tppifheelr

Gmäeß eneir Sutide eneir elngihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlece Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid. Das ezniige, was wcthiig ist, ist dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sheetn. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein. Tedztorm knan man den Txet lseen. Das ist so wiel wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wort als gseatems. Als Jonastiurlen wssien wir das shocn lngae. Und hin und wdeier tseetn wir die Aerkmskiufmaet unsreer Lseer. Sie dtachen bis hetue vlliehciet, das snid gnaz bnaale Tfpipehelr. Dnbeai hbean wir nur die Siutde mit egeninen gsemmaeletn Eeisbgresn üpreüfrbt.
Aus der Studie des englischen Sprachwissenschaftler Graham Rawlinson, 1976

Lesen heißt analysieren. Wenn wir lesen, erfasst unser Auge auf einen Blick zwischen vier und 20 Buchstaben. Es nimmt also keine einzelnen Buchstaben, sondern ganze Wörter und Wortfragmente auf. Diese werden hauptsächlich durch ihre einmalige Kontur erfasst. Steht der Text also an sich richtig, haben wir keine Probleme, diesen zu lesen. Sobald das Wortbild allerdings nicht optimal platziert ist, beeinträchtigt das unseren Lesefluss erheblich und wir ermüden beim Lesen.

 

Daher ist es wichtig den Text optisch richtig aufzubereiten um einen guten Lesefluss zu haben.
In unseren weiteren Beiträgen bekommt Ihr Tipps zur Textgestaltung.

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Faustregeln der Typografie

Typografie ist ein wichtiger Bestandteil der Gestaltung und unserer Arbeit. Die richtige Schriftwahl ist entscheidend, ob gutes Design gelingt oder nicht. Daher ist es wichtig, die wichtigsten regeln der guten Typografie zu kennen und diese zu beherzigen.

  • ist meine Schrift gut lesbar und verständlich?
  • ist meine Schrift technisch umsetztbar (Print oder Online)? – wie möchte ich meine Schrift später publizieren?
  • passt meine Schrift zum Produkt, zur Dienstleistung?

 

Was ist beim Mischen von verschiedenen Schriften zu beachten?

Schriftarten mischen: Möglichst nicht mehr als 2 Schriftarten mischen. Sicher ist, wer sehr unterschiedliche Schriftarten kombiniert.
Schriftschnitte mischen: auch hier gilt – weniger ist mehr. Schriftstärke (z.B. fett & dünn), Schriftbreite (z.B. eng & weit) und Schriftlage (z.B. schräg & gerade) bedacht einsetzten und Lesefreundlichkeit beachten!

 

Anhaltspunkte für Schriftgrößen
Fußnoten: Web: 6 bis 8 px. und Print: 6 bis 8 pt.
Leseschrift: Web: 10 bis 14 px. und Print: 9 bis 12 pt.
Überschrift: Web: ab 15 pt. und Print: 12 bis 48 pt.

Werden diese Punkte beachtet, kann leicht und mit wenig Aufwand ein gutes Ergebnis
erzielt werden.