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Google veröffentlicht neues Tool zur Bewertung von Webseiten

Google hat jetzt ein neues Tool veröffentlicht, dass die eigene Webseite analysiert und bewertet.

Die Anforderungen an Webmaster bzw. Web-Entwickler sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Webseiten müssen nicht mehr nur auf dem Desktop gut aussehen, sondern sollen ebenso gut auf dem Smartphone oder Tablet nutzbar sein und in einer angemessenen Zeit geladen werden.

Mit dem neuen Tool von Google Mobile Website Speed Testing Tool kann nach Eingabe einer beliebigen Internetadresse die dahinter liegende Webseite analysiert werden. Schon nach etwa
10 Sekunden gibt das Tool das Ergebnis aus. Als erstes gibt es ein Ranking in den drei Kategorien „Mobile Friendliness“, „Mobile Speed“ und „Desktop Speed“, das dann jeweils noch mit einer Note bewertet wird. Wer hier im roten Bereich ist, sollte etwas tun.

Da die Qualität und Geschwindigkeit einer Webseite zu einem wichtigen Ranking-Faktor geworden ist, sollte man hier möglichst gut abschneiden, um über die Websuche gefunden zu werden und die oberen Plätze zu erreichen. Ob die Bewertung der Webseite der Bewertung des GoogleBots entspricht, ist zwar nicht bekannt, aber es dürfte ein guter Gradmesser sein.

Ihre Webseite schneidet im Test nicht gut ab?
Wir beraten Sie gerne unter (0 86 34) 6 27 22 13.

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Die richtige Schrift für Ihre Webseite

Vor Kurzem haben wir uns den Faustregeln der Typografie gewidmet. Doch was auf dem Papier meist gut funktioniert, sieht im Web-Bereich oft ganz anders aus. Die richtige Schrift beeinflusst hier vor allem die Funktionalität und Nutzbarkeit des gutes Designs und wird leider oft unterschätzt.

Hier möchten wir Euch einen kleinen Überblick verschaffen, wie die Typografie richtig im Internet eingesetzt wird.

Schriftauswahl

Welcher Schrifttyp bevorzugt werden sollte, ist und bleibt wohl umstritten und liegt im Auge des Betrachters. Serifen- und serifenlose Schriften sind beinahe gleich populär. Die mit Abstand beliebtesten Webschriften sind Times, Times New Roman, Georgia, Helvetica und Arial. Aufgrund der hohen Nutzung wirken diese Schriften allerdings oft langweilig.

Wir empfehlen die sichere Seite: serifenlose Schriften, da sie meist besser lesbar sind.
Unser Tipp: Bei Google Webfonts z.B. kann – abseits der gewohnten Schriftarten – eine individuelle Schrift ausgewählt werden. Diese verleiht einem Webprojekt einen persönlicheren Touch.

  • Schrift mit wenig Schnörkel, gewährleistet bessere Lesbarkeit
  • auf  zwei Schriftarten beschränken
  • besonders ausgefallene Schriften sollten sparsam eingesetzt werden.

Schriftgröße

Hier gehen die Meinungen zur optimalen Lesegröße auseinander.
Wir empfehlen folgende Richtlinien:

  • Fließtext: mind. 14 px – im Zweifelsfall lieber etwas größer
  • Überschriften: ab 15px. Der aktuelle Trend startet bei 20 Pixel.
  • Textausrichtung: Flattersatz. Durch die verschiedenen Ausgabegeräte und Browser werden Schriften meist sehr unterschiedlich dargestellt – daher raten wir von Blocksatz
  • Zeilenlänge: etwa 60 bis maximal 90 Zeichen pro Zeile.
  •  „Je länger die Zeile, desto größer der Zeilenabstand“ und „je höher der Zeilenabstand, desto besser die Lesbarkeit“.
  • Auszeichnung: Fett, kursiv, unterstrichen, Farbe, GROSSBUCHSTABEN und vieles mehr können solch eine Auszeichnung darstellen.
    Weniger ist mehr! Zudem sollten Unterstreichungen, soweit sie nicht als Link zum Einsatz kommen, vermieden werden.

Sie haben noch Fragen? Wenn wir Sie in diesem Bereich unterstützen können, freuen wir uns auf Ihren Anruf (0 86 34)  6 27 22 13 der Ihre E-Mail.